Über Frankfurt - XIV. Frühjahrsakademie VDÄPC 2014

Über Frankfurt

Schiff--auf-dem-Main-Schon im Mittelalter zählte das damalige „Frankenfort" zu den bedeutenden urbanen Städten Deutschlands. Seitdem es 794 n. Chr. zum ersten Mal urkundlich erwähnt wurde, war es freie Reichsstadt und bald auch Wahl- und Krönungsstadt der römisch-deutschen Kaiser. 1816 wurde Frankfurt zu freien Stadt, in der das erste frei gewählte deutsche Parlament und die Bundesversammlung ihren Sitz hatten.
Doch schon 50 Jahre später verlor die Stadt ihre Unabhängigkeit als Stadtstaat wieder, da sie während des Deutschen Krieges von Preußen annektiert wurde.

Im Laufe der vergangenen Jahrzehnte entwickelte sich Frankfurt zu einem wichtigen, internationalen Finanzzentrum und zählt auch als bedeutender Industrie-, Messe- und Dienstleistungsmittelpunkt. Nicht ohne Grund wird die Stadt unter ökonomischen Kriterien zu den Weltstädten gezählt: Frankfurt ist Sitz der Europäischen Zentralbank, der Deutschen Bundesbank, der Frankfurter Wertpapierbörse, zahlreicher Finanzinstitute und nicht zu vergessen der Messe Frankfurt.


Eine Besonderheit ist die Skyline der Stadt: Wegen der Hochhäuser, die zu den höchsten Europas gehören, wird Frankfurt auch oft als „Mainhattan" bezeichnet.


Doch neben all den modernen Aspekten finden Sie unweit der Hochhäuser, inmitten der geschäftigen Innenstadt, immer wieder historische Sehenswürdigkeiten.

Frankfurt ist nicht nur stolz auf den berühmtesten Sohn der Stadt, Johann Wolfgang von Goethe. Hier stehen auch der Kaiserdom und die Paulskirche, die als Symbol des Anfangs der deutschen Demokratie gilt.


Weiteres Wissens- und Sehenswertes zu Frankfurt finden Sie unter www.frankfurt-tourismus.de.

 

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